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Eine technische Revolution, ein genialer Erfinder mit großartigen Ideen.
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Weil die Kolben über das Gehäuse hin ausschwingen, läßt sich der Stelzermotor auch als Stromgenerator nutzen.  Wie bei der Pumpenlösung könnte der Stufenkolben als Generator die translatorische Bewegung durch Einschwingen in Ringspulen direkt in elektrische Energie umwandeln.  Hier gäbe es fast keine Grenzen in der Größenordnung des Motors. Der oben bereits erwähnte, 1996 vorgestellte 1.500 ccm Prototyp, mit Abmessungen von 800 mm x 200 mm x 200 mm leistet bei 6.000 Schwingungen ca. 74 kW (100 PS), was für eine Generator-Auslegung für 380 V Dauerleistung ausreicht. Der Stelzermotor in Blockheizkraftwerken (BHKW) . Ein Blockheizkraftwerk (BHKW) dient zur gleichzeitigen Erzeugung von Strom und Wärme. Als Hauptaggregat wird ein Verbrennungsmotor benutzt. Man spricht auch von Kraft-Wärme-Kopplung. Der Stelzer Motor ist ideal für den Einsatz als BHKW-Aggregat. Durch die unmittelbare Ankopplung eines Lineargenerators erzeugt der Stelzer Motor elektrische Energie, welche in das Leitungsnetz eingespeist wird. Die im Motor bei der Verbrennung anfallende Wärme wird an das Wärmenetz abgegeben. Der Stelzer Motor hat zwei Kraftabnahmepunkte, nämlich die beiden über den Motorblock hinaus schwingenden Arbeitskolben. Beide Punkte könnten mit einem Lineargenerator bestückt werden. Eine erhebliche Steigerung der Effizienz wäre die Folge. Andererseits wäre es denkbar, einen der Kraftabnahmepunkte mit einem Lineargenerator zu versehen, während der andere Punkt eine Pumpe antreibt, welche beispielsweise als Umwälzpumpe für das Wärmenetz fungieren könnte. Wenn auf den höheren Wirkungsgradeines Dieselmotors gegenüber einem Ottomotor hingewiesen wird, so dürfte die auf einem Stelzer Motorbasierende Kraft-Wärme-Kopplung den höchsten Wirkungsgrad entfalten. Man denke an die doppelseitige Kraftabnahme. Auch bei den Wartungsintervallen und der Langlebig ist der Stelzer Motor infolge weitgehend fehlender Verschleißteile eindeutig im Vorteil. Im übrigen streben die Hersteller an, den Motor sowohl mit Heizöl (Diesel), als auch mit Erdgas und schließlich mit Alternativbrennstoffen zu betreiben. Der Stelzermotor ist also ideal als BHKW-Aggregat. Hier ergeben sich Ansatzpunkte für eine Markteinführung des Stelzermotors in großem Umfange, so daß er als einer der Schwerpunkte bei der Fortentwickeln auf dem Gebiet der Blockheizkraftwerke anzusehen ist. Der Prototyp zählte noch zu den kleinen Abmessungen. Leistungsgrößen bis 750 kW (über 1.000 PS) sind bereits realisierbar, wobei die Baugröße und das Gewicht weit unter vergleichbaren Dieselmotoren bleiben. Daraus ließe sich die Verwendung des "Stelzer"-Motors als Antriebsmaschine für mittlere Schiffe und Frachtkähne der Großschiffahrt ableiten,  sofern der Generator die linear gewonnene elektrische Energie über einen Elektro--Motor rotierend an die Schiffsschraube weiterleitet.                                                                                                                                                                                                                                                                                                   Das Wasser kann auch durch die Schwingung direkt durch den Kolben geleitet werden, und der so entstandene Rückstoß bewirkt, das Schiff vorwärts zu treiben. Denkbar wäre  ebenso,                                                                                                                                                                                                                                                                                           dass solche Hybrid-Antriebe auch Straßenfahrzeuge fortbewegten, dann das Kraftmoment der Elektro--Motoren könnte so gewählt werden, dass die Leistungscharakteristik etwa der                                                     einer Dampfmaschine gleichkäme.                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                
                                                        Freikolbenmotor Der Stelzermotor als Generator Weil die Kolben über das Gehäuse hinausschwingen, läßt sich der Stelzermotor auch als Stromgenerator nutzen.  Wie bei der Pumpenlösung könnte der Stufenkolben als Generator die translatorische Bewegung durch Einschwingen in Ringspulen direkt in elektrische Energie umwandeln. Hier gäbe es fast keine Grenzen in der Größenordnung des Motors. Der oben bereits erwähnte, 1996 vorgestellte 1.500 ccm Prototyp, mit Abmessungen von 800 mm x 200 mm x 200 mm leistet bei 6.000 Schwingungen ca. 74 kW (100 PS), was für eine Generator-Auslegung für 380 V Dauerleistung ausreicht. Stelzermotor in Blockheizkrafwerken (BHKW) Ein Blockheizkraftwerk (BHKW) dient zur gleichzeitigen Erzeugung von Strom und Wärme. Als Hauptaggregat wird ein Verbrennungsmotor benutzt.  Man spricht auch von Kraft-Wärme-Kopplung. Der Stelzer Motor ist ideal für den Einsatz als BHKW-Aggregat. Durch die unmittelbare Ankopplung eines Lineargenerators erzeugt der Stelzer Motor elektrische Energie, welche in das Leitungsnetz eingespeist wird. Die im Motor bei der Verbrennung anfallende Wärme wird an das Wärmenetz abgegeben. Der Stelzer Motor hat zwei Kraftabnahmepunkte, nämlich die beiden über den Motorblock hinausschwingenden Arbeitskolben.   Beide Punkte könnten mit einem Lineargenerator bestückt werden. Eine erhebliche Steigerung der Effizienz wäre die Folge. Andererseits wäre es denkbar, einen der Kraftabnahmepunkte mit einem Lineargenerator zu versehen, während der andere Punkt eine Pumpe antreibt, welche beispielsweise als Umwälzpumpe für das Wärmenetz fungieren könnte. Wenn auf den höheren Wirkungsgrad eines Dieselmotors gegenüber einem Ottomotor hingewiesen wird, so dürfte die auf einem Stelzermotor basierende Kraft-Wärme-Kopplung den höchsten Wirkungsgrad entfalten.   Man denke an die doppelseitige Kraftabnahme. Auch bei den Wartungsintervallen und der Langlebigkeit ist der Stelzer Motor infolge weitgehend fehlender Verschleißteile eindeutig im Vorteil. Im übrigen streben die Hersteller an, den Motor sowohl mit Heizöl (Diesel), als auch mit Erdgas und schließlich mit Alternativbrennstoffen zu betreiben. Der Stelzermotor ist also ideal als BHKW-Aggregat. Hier ergeben sich Ansatzpunkte für eine Markteinführung des Stelzermotors in großem Umfange, so daß er als einer der Schwerpunkte bei der Fortentwicklung auf dem Gebiet der Blockheizkraftwerke anzusehen ist.
Obwohl der
Genialer Erfind Frank Stelzer ,(* 1934-† 2007 )  von uns gegangen ist,  werden seine Ideen nach seinen eigenen Wünschen eingesetzt.( Heideh Zimmermann )
Stelzer Motor
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